Geringere Energiekosten und niedrige Emissionswerte sind nur einige der Vorteile von Niedertemperaturasphalt.

SCHAUMASPHALT

Ammann versteift sich jedoch nicht auf eine einzelne Methode für die Zugabe von Additiven oder Schaumbitumen, da es viele weitere Variablen zu berücksichtigen gilt. Das Thema betrifft die gesamte Prozesskette – angefangen beim Trocknen mit abgesenkten Temperaturen über die Anwendung von spezifischen Mischsequenzen bis hin zur Zugabe von recycelten Materialien. Nur wenn die maschinentechnische Lösung 100%-ig auf die Kundenbedürftnisse optimiert sind, kann maximale Leistung, Qualität und Verlässlichkeit erreicht werden.

Vorteile

  • Geringere Herstellungskosten
  • Sichereres Arbeitsumfeld für Strassenbautrupps
  • Niedrigere Emissionswerte auf der Baustelle
  • Geringerer CO₂-Ausstoss der Anlage
  • Verwendung der gleichen Fertiger und Walzen wie bei Heissasphalt
  • Gleichwertige Asphaltqualität

AUSSCHREIBUNGEN

Schaumasphalt erfüllt die Qualitätsanforderungen für Heissmischgut. Die Asphaltspezifikationen und die Deckschicht bleiben unverändert. Bei Einhaltung der empfohlenen Verfahren können dieselben Laborprüfungen und Prozesse angewendet werden.

Viele Länder arbeiten derzeit an nationalen Projekten, die darauf abzielen, Niedertemperaturasphalt in den Normen zu verankern und zu einer Standardbauweise zu erklären. Bis es soweit ist, ist bei der Ausschreibung von Arbeiten darauf zu achten, dass die Verwendung von Niedertemperaturasphalt explizit erlaubt wird.

Die Produktion von Niedertemperaturasphalt ist ideal für den gemeinsamen Einsatz mit Recyclingasphalt, da durch die geringeren Mischtemperaturen das im Ausbauasphalt enthaltene Bitumen weniger stark oxidiert. Da auch das frische Bitumen während des Mischprozesses weniger altert, ist ein verbessertes Tieftemperaturverhalten der Beläge zu erwarten.

In einigen Ländern wird Schaumbitumen zudem als Einbauhilfe verwendet, da es die Verdichtungswilligkeit des Asphalts steigern kann.

Vorteile

  • Gleiche Produktqualität wie Heissasphalt
  • Gleiche Rezepte wie beim Heissasphalt
  • Gleiche Verarbeitungsrichtlinien wie für Heissasphalt
  • Gleiche Prüfverfahren wie beim Heissasphalt
  • Geringere Emissionswerte auf der Baustelle
  • Niedrigerer CO₂-Ausstoss
  • Deutlich gesenkter Brennstoffverbrauch

EINBAU

Die Unterschiede zwischen warmen und herkömmlichen Mischungen werden beim Einbau des Asphalts deutlich.

Je nach Mischguttemperatur ändert sich das Einbau- und Verdichtungsverfahren. Während das schaumbasierte System sehr lange verdichtbar ist, zeigen z. B. wachsbasierte Systeme ab einer bestimmten Temperatur eine rasche Versteifung.

Die Arbeitsbedingungen für die Strassenbautrupps haben sich dank der deutlichen Reduzierung der Bitumendämpfe und der geringeren Geruchsbelastung erheblich verbessert. Die Reduzierung der Asphalttemperatur um 10 °C halbiert in der Regel die Emissionswerte auf der Baustelle. Das bedeutet, dass eine Absenkung der Temperatur um 50 °C die Emissionen um rund 95 Prozent verringert.

Vorteile

  • Gleiche Produktqualität wie Heissasphalt
  • Niedrigere Emissionswerte auf der Baustelle
  • Geringerer CO₂-Ausstoss der Anlage
  • Verwendung der gleichen Fertiger und Walzen wie bei Heissasphalt

HERSTELLUNG

Ammann ist überzeugt, dass die Zukunft dem Niedertemperaturasphalt gehört. Gemeinsam mit unseren Kunden und Prüflaboren haben wir das Ammann Foam Verfahren entwickelt.

Die Verfahrensweise basiert auf dem Aufschäumen des Bitumens mit Wasser und kommt in kontinuierlichen und Chargenmischanlagen zur Anwendung. Ammann Foam arbeitet ohne chemische Zusätze und kann ohne grösseren Aufwand auch in bestehende Anlagen nachgerüstet werden.

Der Prozess beginnt mit der Einleitung des heissen Bitumens in den Schaumgenerator. Unter hohem Druck wird kaltes Wasser ohne Chemikalien eingespritzt und mit dem heissen Bitumen vermischt. Dieses Gemisch aus Wasser und Bitumen wird dann durch die Austrittsöffnungen gespritzt. Sobald das Gemisch den Schaumgenerator verlassen hat, verdampft das Wasser explosionsartig und das so genannte Schaumbitumen entsteht.

Vorteile

  • Erhitzung der groben Zuschlagstoffe auf etwa 115 °C
  • Perfekte Durchmischung von Bitumen und Zuschlagstoffen
  • Asphaltverdichtung bei niedrigen Temperaturen
  • Einbau des Schaumgenerators sowohl in kontinuierlichen als auch in Chargenmischanlagen möglich
  • Nachrüstung bestehender Anlagen möglich
SCHAUMGENERATOR

Mit einer Schaumbitumeninstallation erweitern Sie das Produktportfolio Ihrer Mischanlage. Der Schaumgenerator von Ammann erlaubt die Schäumung von Strassenbaubitumen unterschiedlicher Härte ebenso wie das Aufschäumen von polymermodifiziertem Bitumen.

Darüber hinaus lässt sich der Schaumgenerator zur Herstellung von kalten Tragschichten aus 100 % Recyclingmaterial verwenden. Das bedeutet, dass der Einsatz von Schaumbitumen die Recyclingzugabe in den Mischer auf ideale Weise ergänzt.

CHARGENMISCHVERFAHREN (BATCH)

In der ersten Mischphase werden die groben Gesteinskörnungen in den Mischer gegeben. Das geschäumte Bitumen wird in den Doppelwellen-Zwangsmischer eingedüst und umhüllt so die groben Gesteinskörnungen auch bei rund 100 °C. Anschliessend werden die restlichen Mineralstoffe und Füller in den Mischer gegeben.

KONTINUIERLICHES MISCHVERFAHREN

Das geschäumte Bitumen wird mit dem rund 100 °C heissen Mineral in den Mischer gegeben. Durch die intensive Mischwirkung des kontinuierlich arbeitenden Doppelwellen-Zwangsmischers ist eine ausgezeichnete Umhüllung aller Gesteinskörnungen gewährleistet.

REFERENZEN

HANS WEIBEL AG, SCHAUMVERFAHREN

1500 TONNEN NIEDERTEMPERATURASPHALT FÜR SCHWEIZER STRASSEN

2010 hat die Firma Hans Weibel AG auf der stark befahrenen Kantonsstrasse bei Koppigen im schweizerischen Emmental 1500 Tonnen Niedertemperaturasphalt auf der Basis des WAM Foam® Prozesses eingebaut. Der verwendete ACT 22 N W-ecophalt® wurde als Tragdeckschicht eingebaut.

Produziert wurde der Asphalt im 40 Kilometer entfernten Oberwangen. Die Universal NG 320 Asphaltmischanlage mit Warmzugabe von Ausbauasphalt verfügt über einen zweireihigen Mischturm, einen Amix 4-Tonnen-Mischer sowie eine Schaumbitumen-Installation für die Herstellung von Niedertemperaturasphalt.

Bereits zu Beginn des Einbaus zeigten sich die Vorteile der Verwendung dieses neuen Typs von Asphalt: Er erreichte die Baustelle mit einer Temperatur von rund 110 °C und konnte mit der AV 95-2 noch bei Temperaturen von unter 80 °C verdichtet werden! Trotz den hochsommerlichen Temperaturen war daher das Arbeiten auf der Baustelle angenehm. Dies nicht nur wegen den ausbleibenden Bitumendämpfen, sondern auch dank der viel geringeren Hitzeabstrahlung des Asphalts.

Trotz der anspruchsvollen logistischen Situation wies die Asphaltdecke an sämtlichen Messstellen den geforderten Verdichtungsgrad auf, was die Analyse der Bohrkerne belegt hat. Kurze Zeit nach der letzten Walzüberfahrt begannen bereits die Markierungsarbeiten, damit die Strasse am kommenden Morgen wieder dem Verkehr übergeben werden konnte.”

 

CAMANDONA SA, EINBAU EINES SCHAUMGENERATORS

NACHRÜSTUNG EINER ASPHALTMISCHANLAGE

Auf dem Parkplatz des Hauptsitzes eines internationalen Konzerns bei Lausanne (CH) wurden rund 8’000 m² Niedertemperaturasphalt eingebaut. Zum Einsatz kam neben der Schaumbitumen-Technologie auch die Ammann Recycling-Zugabe, da der Asphalt zu 40 % aus wiederverwertetem Ausbauasphalt bestand.

Im Niedertemperaturverfahren Ammann Foam wird normales Strassenbaubitumen mit einer sehr kleinen Menge Wasser geschäumt, um die gleiche Gesteinsumhüllung wie bei konventionellem Heissmischgut zu gewährleisten.

Geschäumtes Bitumen erlaubt die Reduktion der Asphaltproduktionstemperatur auf rund 115 °C. Weniger Energieverbrauch, weniger CO₂ auf der Anlage sowie massiv geringere Emissionen auf der Strassenbaustelle sind die wichtigsten Vorteile.

Niedertemperaturasphalte auf der Basis von Schaumbitumen lassen sich wie herkömmliches Heissmischgut einbauen. Insbesondere kann auch die Verdichtungstemperatur auf der Baustelle abgesenkt werden, so dass ausreichend Zeit bleibt, um eine gute Verdichtung zu erreichen.

Die Asphaltmischanlage aus den 1990er-Jahren wurde mit einem Ammann Schaumgenerator nachgerüstet. Der Schaumgenerator ist vollständig in die as1-Steuerung integriert. Neben dem Schaumgenerator verfügt die Anlage in Daillens ebenfalls über eine Trockentrommel mit variabler Umdrehungsgeschwindigkeit. Dies garantiert, dass die Abgase nicht kondensieren und der Filter auch bei tieferen Produktionstemperaturen seine Leistung erreicht.

 

BERAG AG, SCHAUMBITUMEN AUF SCHWEIZER STRASSEN

SCHAUMASPHALT IN DEN SCHWEIZER BERGEN

Ausgangslage
Alte Kiesstrassen sind sehr unterhaltsbedürftig und kostenintensiv. Auch die Zufahrtsstrassen auf die Höfe der Bauern Andreas Kilcher und Christian Zbinden machen da keine Ausnahme.

Nach Prüfung durch das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern, Abteilung Strukturverbesserungen und Produktion, wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Keller AG der Bau von zwei Asphaltstrassen bewilligt. Zum Einsatz kam der umweltfreundliche Strassenbelag auf der Basis von Ammann Foam.

Bauernhof „Studerli“
Es war eine echte Herausforderung. Der Bauernhof von Christian Zbinden befindet sich mitten auf einer Anhöhe in Sangernboden. Die serpentinenartige Zufahrtsstrasse weist ein ordentliches Gefälle auf. Bei der Terminierung des Projektes musste man unter anderem auf den Kuhtrieb Rücksicht nehmen, da im Juni der Bauer mit seinen Kühen auf die Alp zieht. „Danach ist es ruhiger auf dem Bauernhof“, so der Bauer. Also der perfekte Zeitpunkt, um die Strasse zu asphaltieren.

Bauernhof „Ottenleuebad“
Da die Kühe von Andreas Kilcher bereits eine Woche eher auf der Alp waren, startete die Firma Walo Bertschinger AG mit den Einbauarbeiten auf seinem Bauernhof. Es galt, die Zufahrtsstrasse und den Vorplatz zu asphaltieren. Andreas Kilcher und seine Frau hatten genaue Vorstellungen davon, wie ihr Hof aussehen sollte. Asphaltiert wurde daher bis zur Terrasse hin. Herausforderung hierbei: Alles um den Hof herum musste aus Platzgründen per Handeinbau erfolgen. Aber auch das war kein Problem.

Doppelt umweltfreundlicher Strassenbelag
Zum Einsatz kam bei beiden Strassen ein umweltfreundlicher Strassenbelag auf der Basis von Ammann Foam. Der ACT-22-L-Belag mit Schaumbitumen zeichnet sich dadurch aus, dass er bei nur rund 115 °C hergestellt und auch bei tieferen Temperaturen eingebaut werden kann. Geschäumt wurde ein B160/220-Normalbitumen auf der Asphaltmischanlage des Typs Universal S in Rubigen.

Alleine aufgrund der Temperaturabsenkung wurden rund 750 kg an CO2-Emissionen eingespart. Damit aber nicht genug, denn der Asphalt bestand aus 50 % Recyclingmaterial. Dank der kombinierten Zugabe von Warm- und Kaltrecycling wurde die Asphalttemperatur problemlos auf 115 °C gehalten.

Die Belagsspezifikationen entsprachen exakt den Vorgaben. Ermöglicht wurde dies mit der modernen Anlagentechnologie und der Ammann Anlagensteuerung as1.

Das Ergebnis lässt sich sehen: Die Belagsoberfläche ist glatt und der fertige Belag entspricht den geforderten Qualitätsansprüchen. Verlegt wurden insgesamt je 150 Tonnen Deckbelag – das heisst 2000 m² – und dies dank der geringen Einbautemperatur ohne Emissionen auf der Baustelle.

STATEMENTS

Stimmen zu Niedertemperaturasphalt

STATEMENTS BAUHERREN

„Wir vom Amt machen nur Angaben bezüglich Strassenbreite und Belagsdicke. Der eingebaute Belag muss ganz gewissen technischen Kriterien entsprechen. Das schreiben wir vor. Aber wir sagen nicht, wie das der Unternehmer erreichen kann, muss oder soll. Wenn durch die Verwendung von Schaumasphalt zudem noch mehr Recyclingmaterial verwendet werden kann und die Temperaturen bei der Herstellung und dem Einbau gesenkt werden können, finde ich das wirklich sehr gut. Des Weiteren sind solche Zufahrten sehr grossen Belastungen ausgesetzt. In der Schweiz ist z. B. nur eine max. Achsenlast von 11,5 Tonnen zulässig, verteilt auf zwei Räder. Normalerweise fahren die Bauern mit ihren Maschinen immer in der gleichen Spur. Das gibt ähnliche Vertiefungen wie auf Autobahnen, wo man auch Aquaplaning etc. hat. Auch unter diesem Aspekt müssen die Beläge für Zufahrtsstrassen eine gewisse Standfestigkeit aufweisen.“

Hans Büttikofer, Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern, Abteilung Strukturverbesserungen und Produktion

 

STATEMENTS EINBAUFIRMEN

„Wir haben festgestellt, dass der Belag mit herkömmlichen Mitteln eingebaut und verdichtet werden kann. Wenn er in diesem schwierigen Gelände gut eingebaut werden kann, dann funktioniert es überall.“

Peter Schmutz, Geschäftsführer bei Walo Bertschinger AG.
www.walo.ch

 

„Wir haben diesen Belag gewählt, weil er weniger fliesst. Der Einbau von oben nach unten ist sehr schwierig und speziell. Mit dem Schaumasphalt-Belag ist dies aber sogar sehr gut gelungen.“

Stefan Lack, Bautruppführer bei Walo Bertschinger AG.
www.walo.ch

 

„Die Einbauarbeiten sind viel angenehmer, da es weniger dampft und kein starker Geruch entsteht.“

Beat Messerli, Vorarbeiter bei Walo Bertschinger AG.
www.walo.ch

 

STATEMENTS ANLAGENBETREIBER

„Niedertemperatur-Beläge sind zukunftsweisend! Der Einsatz der Schaumbitumen-Technologie erlaubt uns eine Energieeinsparung von 1,5 kg Heizöl pro Tonne Asphalt. Während der Einbaumassnahme in Koppigen konnten wir so rund 7,5 Tonnen CO₂ einsparen und einen Beitrag zum nachhaltigen Strassenbau leisten. Das produzierte Mischgut ist qualitativ einwandfrei und erfüllt sowohl ab Anlage als auch im eingebauten Zustand sämtliche Anforderungen der Norm. Die Einbaumassnahme in Koppigen ist eine positive und vielversprechende Erfahrung. Wir sind überzeugt, dass Niedertemperatur-Beläge für die Asphalt- und Strassenbauindustrie zukunftsweisenden Charakter haben.“

Samuel Probst, Leiter Belagswerke Hans Weibel AG, Oberwangen (Schweiz).
www.weibelag.com

 

„Wir haben für über 60’000 m² Asphaltbelag die Technologie im maschinellen wie auch im Handeinbau eingesetzt. Asphalt-Recycling und Schaumbitumen ergänzen sich ideal.“

Manuel Kellenberger, Leiter Asphalttechnologie, Camandona SA (Schweiz).
www.camandona.ch

 

„Niedertemperaturasphalt, hergestellt mit geschäumtem Bitumen, ist ein Gewinn für die Umwelt ohne Nachteil für die Bauwirtschaft.“

Ivan Baumann, Leiter Verkauf und Entwicklung, Berag Belagslieferwerk.
www.beragrubigen.ch

 

STATEMENTS LABORE

„Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass wir für unsere Umwelt Sorge tragen. Jedes Verfahren, das dazu beiträgt, ist wichtig. Wir untersuchen in unserem Labor für die Mischgutwerke ihre Produktionen. Anhand von Produktionsanalysen bezogen auf Verdichtungsgehalt, Hohlraumgehalt, Lebensdauer, Ebenheit etc. können wir keine Unterschiede zum Heissmischgut feststellen. Beide sind gleich gut und gleichwertig. Ich bin fest davon überzeugt, dass Schaumbitumen ein richtiger und wichtiger Weg ist, weil man dadurch Energie sparen kann. Man darf nicht vergessen, dass das Mischgut 30–40 °C kälter ist als Heissmischgut. Und diese 30–40 °C sind reines Öl, das verbrannt werden muss.“

Felix Solcá, Leiter Baustoff-Labor Uetigen, Schweiz
www.baustofflabor.ch

 

STATEMENTS ANLAGENPRODUZENTEN

„Der grösste Anteil des Energie-Verbrauches entsteht auf der Asphaltmischanlage beim Aufheizen des Gesteins. Wenn wir es schaffen, die Temperatur zu senken, können wir massgeblich dazu beitragen, Kosten und Ressourcen zu reduzieren.“

Andreas Biedermann, Experte für Niedertemperatur-Asphalt bei Ammann.
www.ammann-group.com

„Schaumasphalt ermöglicht es, einen Strassenbelag mit niedrigeren Temperaturen herzustellen und einzubauen. Die Rezeptur und Qualität sind die gleichen wie beim Heissasphalt. Der Belag entspricht mit allen Eigenschaften den Normvorgaben.“

Roger Fierz, Verfahrenstechniker bei Ammann.
www.ammann-group.com